Die vielfältigen, internationalen Geschmacksrichtungen der Capital Region USA führen auf eine lukullische Reise durch die Region. In Washington DC genießen Gäste des „Rasika“ traditionelle indische Speisen mit einem experimen-tellen Dreh, wie beispielsweise das beliebte palak chaat: gebratener Spinat mit Joghurt. Erstklassige spanische Tapas serviert man in den „Jaleo“-Restaurants in der Nähe der Metro. Gehobene asiatische Küche bietet „The Source“ unter anderem mit knusprig im Wok gebratenem Zackenbarsch oder glasierter Ente. In Arlington, Virginia, speisen Besucher des „Bangkok 54“ thailändische Köstlichkeiten in stilvollem Ambiente. In Ellicott City in Maryland besticht das „Tersiguel’s French County Restaurant“ mit feinen französischen Gerichten. Das Gebäude des Restaurants stammt übrigens aus dem 19. Jahrhundert.
Für ein höchst urbanes Erlebnis empfiehlt sich das „Sushi Taro“ in Washington DC. Der hier verwendete Fisch stammt vom berühmten Tsukiji Markt in Tokio. Ebenso modern sind das Elektro-Restaurant „Proof“ oder das New American-Style „Tabard Inn“. Gleiches Großstadt-Feeling kommt in Baltimore auf: Authentisch italienisch geht es im „Cinghiale“ zu und das „Charleston“ kombiniert französische Einflüsse mit der Südstaa-tenküche. In Richmond dinieren Feinschmecker in der „Can Can Brasserie“ wie in Paris und neuamerikanisch schmeckt es im luxuriösen „Lemaire“, ein modernes Restaurant im historischen Jefferson Hotel. Den gelungenen Abschluss bildet ein Dessert im „Secco“ Weinlokal oder im „For the Love of Chocolate“.
Lokale Küche
Die Region ist bekannt für Fisch und Meeresfrüchte, besonders aber für die Blaukrabbe. Das Tier ist in der Chesapeake Bay zuhause und es gleicht fast schon einem Ritual, wenn die Einheimischen die gut gewürzten, dampfenden Schalentiere über den mit Zeitungs-papier belegten Tischen aufbrechen. Besonders be-liebt sind die Krabben, die in „Mikes Bar & Crab House“, „Canton Dockside“, „Costas Inn“, oder The Quarterdeck“ aufgetischt werden. Absolutes Highlight ist „Jimmy Cantler’s“, außerhalb von Annapolis: Hier sitzen die Gäste in Ufernähe. Also: Greifen Sie sich eine Zange und lassen Sie die harten Schalen krachen!
In Georgetown mischt das „Bourbon Steak“ das Beste traditioneller Steakhäuser mit moderner Eleganz. Auch verspielte Gerichte sind auf der Speisekarte zu finden, aber das Hauptaugenmerk liegt natürlich auf Steaks, die ganz puristisch nur in etwas Butter gebraten werden. Was im „Vermilion“ in Alexandria auf den Tisch kommt, stammt ausschließlich aus der Region. Auch das „Trummer’s on Main“ in Clifton, Virginia sowie das “Volt” in Frederick, Maryland sind immer einen Besuch wert.
Food Trucks & Tours
Die Straßen-Food-Szene in Washington DC boomt. Fahrende Restaurants, sogenannte Food Trucks, sind schwer im Kommen und über Twitter können Fans sie überall ausmachen: „Red Hook Lobster Pound“ (@lobstertruckdc) bietet Hummer und Shrimps im Brötchen. Würzige Tacos gibt es bei „District Taco“ (@districttaco). Über Food Truck Fiesta (@foodtruckfiesta) können Sie nachsehen, wo sich die unterschiedlichen Food Trucks in Washington DC befinden.
Auch immer beliebter werden Food-Tours, die gekonnt Kultur mit Küche kombinieren. „DC Metro Food Tours“ – in Washington DC und in Alexandria, Virginia vertreten – veranstaltet Spaziergänge durch die Nachbarschaften, auf denen Halt in verschiedenen Restaurants gemacht wird. In Virginia und Maryland organisiert „Coastal Food Tours“ die „Virginia Beach Boardwalk Food Tour“ und die „Charm City Food Tours“, auf denen die Teilnehmer neben der atemberaubenden Landschaft lokale Köstlichkeiten genießen.
Weingüter
Präsident Thomas Jefferson war Weinliebhaber – er importierte Wein aus Europa und kultivierte Reben auf seinem Anwesen in Monticello. Sein Vermächtnis blieb erhalten, mit ausgedehnen Weinwanderwegen und erstklassigen Weingärten in der Region – darunter „Linden Vineyards“, „Naked Mountain Winery“, „Barboursville“ und „Williamsburg Winery“ in Virginia sowie „St. Michael’s Winery“, „Little Ashby Vineyards“ und „Tilmon’s Island Winery“ in Maryland.
Nachtleben
Obwohl die gesamte Region ein vielfältiges, pulsierendes Nachtleben vorweisen kann, ist die Cocktail-Lounge-Szene um Washington DC in den letzten Jahren besonders aktiv. Angeführt wird sie von „speakeasy PX“ in Alexandria mit einer einzigartigen Mi-schung von Retro-Cocktails und modernen Eigenkreationen. Andere Hotspot für kreative Cocktails ist „Cork“. Wer lieber gemütlich ein Bier trinken möchte, ist im „ChurchKey“ und „Old Ebbitt Grill“ gut aufgehoben.
Frisch auf den Tisch
Nicht unbedingt einzigartig für die Region, aber dennoch erwähnenswert ist, dass zahlreiche Restaurants in der Capital Region USA Landwirte und Fischer vor Ort unterstützen. Diese „Frisch-auf-den-Tisch“-Philosophie erzielt köstliche Ergebnisse.
Das Restaurant „Equinox“ (Tagundnachtgleiche) in Washington DC verwendet ausschließlich saisonale Bio-Produkte, die möglichst in einem Umkreis von weniger als 200 Kilometern angebaut wurden. Im „Nora“ stehen Fleisch von Rindern aus artgerechter Haltung, hausgemachter Käse und frisches Gemüse auf der immer wechselnden Speisekarte.
Im „kleinen“ Ort Washington in Virginia kommen im „The Inn at Little Washington“ Obst und Gemüse aus eigenem Anbau auf den Teller. Das „Foti’s Restaurant“ in Culpeper verleiht der lokalen Küche einen Geschmack von Welt.
Einfach und lecker ist das Credo in Baltimores „Woodberry Kitchen“, wo gebratenes Hähnchen mit heißen Brötchen und Austern aus der Chesapeake Bay aufgetischt werden.
Klasse Adressen
Washington DC, U Street & 14th Street Corridor Entlang der 14th Street bietet „Birch & Barley“ klassisch-amerikanische Küche und gutes Bier, während „Estadio“ spanische Tapas serviert und „Cork“ Wein und kleine Snacks. Auf der U Street kreiert „Coppi’s“ Bio-Pizza vom Feinsten und das Bistro „Marvin“, das Wein-Lokal „Dickson“ und die Cocktail-Lounge „The Gibson“ laden zu einem kleinen Drink ein.
Bethesda, Maryland Nach dem Abendessen können Stammkunden einen Spaziergang entlang der stilvollen Bethesda Row genießen. Die endlosen Möglichkeiten für einen Nachtisch reichen von Frozen Yogurt bei Sweetgreen bis zu den bunten Cupcakes bei Georgetown Cupcake.
Alexandria, Virginia Entlang der Straßen aus Kopfsteinpflaster reiht sich ein Restaurant ans andere, so das gehobene „Eve“, das eher lässige „Majestic“, in einem ehemaligen Art Deco gelegen, und das „Jackson 20“ im Hotel Monaco.
Esskultur & Nachtleben
Die vielfältigen, internationalen Geschmacksrichtungen der Capital Region USA führen auf eine lukullische Reise durch die Region. In Washington DC genießen Gäste des „Rasika“ traditionelle indische Speisen mit einem experimen-tellen Dreh, wie beispielsweise das beliebte palak chaat: gebratener Spinat mit Joghurt. Erstklassige spanische Tapas serviert man in den „Jaleo“-Restaurants in der Nähe der Metro. Gehobene asiatische Küche bietet „The Source“ unter anderem mit knusprig im Wok gebratenem Zackenbarsch oder glasierter Ente. In Arlington, Virginia, speisen Besucher des „Bangkok 54“ thailändische Köstlichkeiten in stilvollem Ambiente. In Ellicott City in Maryland besticht das „Tersiguel’s French County Restaurant“ mit feinen französischen Gerichten. Das Gebäude des Restaurants stammt übrigens aus dem 19. Jahrhundert.
Für ein höchst urbanes Erlebnis empfiehlt sich das „Sushi Taro“ in Washington DC. Der hier verwendete Fisch stammt vom berühmten Tsukiji Markt in Tokio. Ebenso modern sind das Elektro-Restaurant „Proof“ oder das New American-Style „Tabard Inn“. Gleiches Großstadt-Feeling kommt in Baltimore auf: Authentisch italienisch geht es im „Cinghiale“ zu und das „Charleston“ kombiniert französische Einflüsse mit der Südstaa-tenküche. In Richmond dinieren Feinschmecker in der „Can Can Brasserie“ wie in Paris und neuamerikanisch schmeckt es im luxuriösen „Lemaire“, ein modernes Restaurant im historischen Jefferson Hotel. Den gelungenen Abschluss bildet ein Dessert im „Secco“ Weinlokal oder im „For the Love of Chocolate“.
Lokale Küche
Die Region ist bekannt für Fisch und Meeresfrüchte, besonders aber für die Blaukrabbe. Das Tier ist in der Chesapeake Bay zuhause und es gleicht fast schon einem Ritual, wenn die Einheimischen die gut gewürzten, dampfenden Schalentiere über den mit Zeitungs-papier belegten Tischen aufbrechen. Besonders be-liebt sind die Krabben, die in „Mikes Bar & Crab House“, „Canton Dockside“, „Costas Inn“, oder The Quarterdeck“ aufgetischt werden. Absolutes Highlight ist „Jimmy Cantler’s“, außerhalb von Annapolis: Hier sitzen die Gäste in Ufernähe. Also: Greifen Sie sich eine Zange und lassen Sie die harten Schalen krachen!
In Georgetown mischt das „Bourbon Steak“ das Beste traditioneller Steakhäuser mit moderner Eleganz. Auch verspielte Gerichte sind auf der Speisekarte zu finden, aber das Hauptaugenmerk liegt natürlich auf Steaks, die ganz puristisch nur in etwas Butter gebraten werden. Was im „Vermilion“ in Alexandria auf den Tisch kommt, stammt ausschließlich aus der Region. Auch das „Trummer’s on Main“ in Clifton, Virginia sowie das “Volt” in Frederick, Maryland sind immer einen Besuch wert.
Food Trucks & Tours
Die Straßen-Food-Szene in Washington DC boomt. Fahrende Restaurants, sogenannte Food Trucks, sind schwer im Kommen und über Twitter können Fans sie überall ausmachen: „Red Hook Lobster Pound“ (@lobstertruckdc) bietet Hummer und Shrimps im Brötchen. Würzige Tacos gibt es bei „District Taco“ (@districttaco). Über Food Truck Fiesta (@foodtruckfiesta) können Sie nachsehen, wo sich die unterschiedlichen Food Trucks in Washington DC befinden.
Auch immer beliebter werden Food-Tours, die gekonnt Kultur mit Küche kombinieren. „DC Metro Food Tours“ – in Washington DC und in Alexandria, Virginia vertreten – veranstaltet Spaziergänge durch die Nachbarschaften, auf denen Halt in verschiedenen Restaurants gemacht wird. In Virginia und Maryland organisiert „Coastal Food Tours“ die „Virginia Beach Boardwalk Food Tour“ und die „Charm City Food Tours“, auf denen die Teilnehmer neben der atemberaubenden Landschaft lokale Köstlichkeiten genießen.
Weingüter
Präsident Thomas Jefferson war Weinliebhaber – er importierte Wein aus Europa und kultivierte Reben auf seinem Anwesen in Monticello. Sein Vermächtnis blieb erhalten, mit ausgedehnen Weinwanderwegen und erstklassigen Weingärten in der Region – darunter „Linden Vineyards“, „Naked Mountain Winery“, „Barboursville“ und „Williamsburg Winery“ in Virginia sowie „St. Michael’s Winery“, „Little Ashby Vineyards“ und „Tilmon’s Island Winery“ in Maryland.
Nachtleben
Obwohl die gesamte Region ein vielfältiges, pulsierendes Nachtleben vorweisen kann, ist die Cocktail-Lounge-Szene um Washington DC in den letzten Jahren besonders aktiv. Angeführt wird sie von „speakeasy PX“ in Alexandria mit einer einzigartigen Mi-schung von Retro-Cocktails und modernen Eigenkreationen. Andere Hotspot für kreative Cocktails ist „Cork“. Wer lieber gemütlich ein Bier trinken möchte, ist im „ChurchKey“ und „Old Ebbitt Grill“ gut aufgehoben.
Frisch auf den Tisch
Nicht unbedingt einzigartig für die Region, aber dennoch erwähnenswert ist, dass zahlreiche Restaurants in der Capital Region USA Landwirte und Fischer vor Ort unterstützen. Diese „Frisch-auf-den-Tisch“-Philosophie erzielt köstliche Ergebnisse.
Das Restaurant „Equinox“ (Tagundnachtgleiche) in Washington DC verwendet ausschließlich saisonale Bio-Produkte, die möglichst in einem Umkreis von weniger als 200 Kilometern angebaut wurden. Im „Nora“ stehen Fleisch von Rindern aus artgerechter Haltung, hausgemachter Käse und frisches Gemüse auf der immer wechselnden Speisekarte.
Im „kleinen“ Ort Washington in Virginia kommen im „The Inn at Little Washington“ Obst und Gemüse aus eigenem Anbau auf den Teller. Das „Foti’s Restaurant“ in Culpeper verleiht der lokalen Küche einen Geschmack von Welt.
Einfach und lecker ist das Credo in Baltimores „Woodberry Kitchen“, wo gebratenes Hähnchen mit heißen Brötchen und Austern aus der Chesapeake Bay aufgetischt werden.
Klasse Adressen
Washington DC, U Street & 14th Street Corridor Entlang der 14th Street bietet „Birch & Barley“ klassisch-amerikanische Küche und gutes Bier, während „Estadio“ spanische Tapas serviert und „Cork“ Wein und kleine Snacks. Auf der U Street kreiert „Coppi’s“ Bio-Pizza vom Feinsten und das Bistro „Marvin“, das Wein-Lokal „Dickson“ und die Cocktail-Lounge „The Gibson“ laden zu einem kleinen Drink ein.
Bethesda, Maryland Nach dem Abendessen können Stammkunden einen Spaziergang entlang der stilvollen Bethesda Row genießen. Die endlosen Möglichkeiten für einen Nachtisch reichen von Frozen Yogurt bei Sweetgreen bis zu den bunten Cupcakes bei Georgetown Cupcake.
Alexandria, Virginia Entlang der Straßen aus Kopfsteinpflaster reiht sich ein Restaurant ans andere, so das gehobene „Eve“, das eher lässige „Majestic“, in einem ehemaligen Art Deco gelegen, und das „Jackson 20“ im Hotel Monaco.