Wir halten für Sie eine Liste von Hotels, Restaurants und sonstigen Aktivitäten bereit, die ihr Bestes geben, um Ihren Besuch in der Capital Region so umweltbewusst wie möglich zu gestalten.
Sämtliche Hotels der Kimpton-Gruppe in Washington DC, Virginia and Maryland nehmen am so genannten EarthCare-Programm teil. Besonderer Wert wird etwa auf einen umweltbewussten Umgang mit der Ressource Wasser, Abfallminimierung, Energieeffizienz, recyclebare Gästeprodukte, Tinte auf Sojabasis sowie doppelseitige Kopien gelegt.
Das zu Marriott gehörende Inn & Conference Center der University of Maryland in College Park war das erste LEED-Zertifizierte (Leadership in Energy and Environmental Design) Hotel in den USA. Im Fairfield Inn & Suites in Baltimore’s Inner Harbor trägt das Personal aus recycleten Plastikflaschen hergestellte Uniformen, während ein gigantisches Fass Regenwasser auffängt, welches anschließend draußen zur Bewässerung verwendet wird.
Zu den umweltbewussten Einrichtungen in Washington DC gehört auch das Willard InterContinental, das mithilfe von 100-prozentiger Windkraft bewirtschaftet wird. Im ganzen Haus kommen fluoreszendierende Lampen zum Einsatz, die nach Nutzung ebenso recycelt werden wie Nahrungsfette, Batterien, Computer und Hotelzimmermöbel. Nahrungsabfall wird entsprechend kompostiert. Das Fairmont, Omni Shoreham und das Hyatt Regency verfügen ebenfalls über fest implimentierte Programme zum Schutz der Umwelt.
Das Residence Inn Arlington Courthouse ist ebenfalls stark aktiv, was den Schutz der Umwelt betrifft. Engagiert, um die kostbaren Ressourcen der Erde auch für die Nachwelt zu erhalten, ist zudem das Crowne Plaza Williamsburg Hotel in Fort Magruder mit seiner Nachhaltigkeitsinitiative EarthPact. Am bundesstaatweiten Programm Virginia Green, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Umwelteinflüsse der Tourismusindustrie Virginias so gering wie möglich zu halten, beteiligen sich darüber hinaus zahlreiche Bed&Breakfast Unterkünfte.
Wo wird gegessen
Sämtliche Austin Grill Niederlassungen in Maryland, Washington DC and Virginia werden zu 100 Prozent durch Windkraft betrieben.
Equinox, in Downtown DC, verarbeitet auf seiner Speisekarte ausschließlich Produkte aus der Region – gedruckt wird diese übrigens auf Recyclingpapier. Das im Washingtoner Stadtteil Georgetown ansässige Hook wurde bereits für sein Engagement in Sachen Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Serviert wird lediglich Fisch aus nachhaltigem Fang und auch bei den offerierten Fleisch-, Milch,- und sonstigen Produkten handelt es sich um örtliche Erzeugnisse. Die Menükarten werden in-house selber gedruckt – auf Basis von Windenergie. Umweltgerecht entsorgt wird auch der Abfall: Hier kommen Container aus biologisch abbaubaren Rohrzuckerfasern zum Einsatz.
Stolz auf ihre Pioniertätigkeit im Bereich „grüne Küche“ sind James Ricciuti and Amy Ricciuti, Eigentümer von Ricciuti’s Restaurant in Olney Maryland, in dem beide großen Wert auf umweltbewusstes Handeln legen. Hierzu gehört etwa der Austausch von Styroporabfallcontainern durch solche aus biologisch abbaubaren Komponenten auf Zucker- und Maisbasis, die Nutzung von umweltverträglichen Reinigungsmitteln, Personaluniformen aus biologisch angebauter Baumwolle als auch die Nutzung 100prozentiger Windenergie.
Im Restaurant Eva in Alexandria zaubert der preisgekrönte Küchenchef Cathal Armstrong viele biologisch einwandfreie Gerichte, deren Zutaten von örtlichen Farmern stammen. Insgesamt sieben Restaurants in Virginia verfügen über die Auszeichnung Virginia Green, die für die Reduktion von Einwegprodukten, das Nutzen von recyclebaren oder kompostierbaren Artikeln, das Recyclen von Fetten und Glasflaschen, die Minderung des Wasserverbrauchs und Energiekostenminimierung vergeben wird.
Tipps für Aktivitäten
Laut einer jüngst veröffentlichten Studie der Brookings Institution führt Washington DC die Liste von „America’s Most Walkable Communities” an. Hoch im Kurs steht etwa die kostenfreie Tour „DC by Foot”, die beispielsweise über die National Mall führt und dabei zahlreiche Geschichten, Geheimnisse und Informationen über die USA bereithält. Ebenfalls im „DC by Foot” Programm angeboten werden Touren über den Arlington Friedhof, zum Mord an Abraham Lincoln und den „Geistern von Georgetown”. Ein kleines Trinkgeld an den Tourguide ist immer gerne gesehen.
bluehouse ist der Name eines ökofreundlichen Möbelhauses in Baltimore, Maryland. Geboren wurde es aus der Idee heraus, dass schöne Dinge nicht nur für einen selbst, sondern auch für den Planeten gut sein können. Zu finden sind im bluehouse Möbel, Accessoires, Haushaltswaren, Geschenke jeder Art und weitere Annehmlichkeiten des modernen Lebens. Zusätzlich hat bluehouse einen Drei-Phasen-Plan ins Leben gerufen, um den eigenen Kohlenstoffausstoss mithilfe von Windenergie zu minimieren.
Stellen Sie sicher, dass Sie eine der insgesamt über 170 Weingüter in Virginia und Maryland besuchen. Der unter nachhaltigen Gesichtspunkten gepflanzte, herangezogen, geerntete und produzierte Wein ist bestes Beispiel dafür, dass sich Geschmack und Umweltbewusstsein nicht ausschließen müssen.
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Wir halten für Sie eine Liste von Hotels, Restaurants und sonstigen Aktivitäten bereit, die ihr Bestes geben, um Ihren Besuch in der Capital Region so umweltbewusst wie möglich zu gestalten.
Sämtliche Hotels der Kimpton-Gruppe in Washington DC, Virginia and Maryland nehmen am so genannten EarthCare-Programm teil. Besonderer Wert wird etwa auf einen umweltbewussten Umgang mit der Ressource Wasser, Abfallminimierung, Energieeffizienz, recyclebare Gästeprodukte, Tinte auf Sojabasis sowie doppelseitige Kopien gelegt.
Das zu Marriott gehörende Inn & Conference Center der University of Maryland in College Park war das erste LEED-Zertifizierte (Leadership in Energy and Environmental Design) Hotel in den USA. Im Fairfield Inn & Suites in Baltimore’s Inner Harbor trägt das Personal aus recycleten Plastikflaschen hergestellte Uniformen, während ein gigantisches Fass Regenwasser auffängt, welches anschließend draußen zur Bewässerung verwendet wird.
Zu den umweltbewussten Einrichtungen in Washington DC gehört auch das Willard InterContinental, das mithilfe von 100-prozentiger Windkraft bewirtschaftet wird. Im ganzen Haus kommen fluoreszendierende Lampen zum Einsatz, die nach Nutzung ebenso recycelt werden wie Nahrungsfette, Batterien, Computer und Hotelzimmermöbel. Nahrungsabfall wird entsprechend kompostiert. Das Fairmont, Omni Shoreham und das Hyatt Regency verfügen ebenfalls über fest implimentierte Programme zum Schutz der Umwelt.
Das Residence Inn Arlington Courthouse ist ebenfalls stark aktiv, was den Schutz der Umwelt betrifft. Engagiert, um die kostbaren Ressourcen der Erde auch für die Nachwelt zu erhalten, ist zudem das Crowne Plaza Williamsburg Hotel in Fort Magruder mit seiner Nachhaltigkeitsinitiative EarthPact. Am bundesstaatweiten Programm Virginia Green, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Umwelteinflüsse der Tourismusindustrie Virginias so gering wie möglich zu halten, beteiligen sich darüber hinaus zahlreiche Bed&Breakfast Unterkünfte.
Wo wird gegessen
Sämtliche Austin Grill Niederlassungen in Maryland, Washington DC and Virginia werden zu 100 Prozent durch Windkraft betrieben.
Equinox, in Downtown DC, verarbeitet auf seiner Speisekarte ausschließlich Produkte aus der Region – gedruckt wird diese übrigens auf Recyclingpapier. Das im Washingtoner Stadtteil Georgetown ansässige Hook wurde bereits für sein Engagement in Sachen Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Serviert wird lediglich Fisch aus nachhaltigem Fang und auch bei den offerierten Fleisch-, Milch,- und sonstigen Produkten handelt es sich um örtliche Erzeugnisse. Die Menükarten werden in-house selber gedruckt – auf Basis von Windenergie. Umweltgerecht entsorgt wird auch der Abfall: Hier kommen Container aus biologisch abbaubaren Rohrzuckerfasern zum Einsatz.
Stolz auf ihre Pioniertätigkeit im Bereich „grüne Küche“ sind James Ricciuti and Amy Ricciuti, Eigentümer von Ricciuti’s Restaurant in Olney Maryland, in dem beide großen Wert auf umweltbewusstes Handeln legen. Hierzu gehört etwa der Austausch von Styroporabfallcontainern durch solche aus biologisch abbaubaren Komponenten auf Zucker- und Maisbasis, die Nutzung von umweltverträglichen Reinigungsmitteln, Personaluniformen aus biologisch angebauter Baumwolle als auch die Nutzung 100prozentiger Windenergie.
Im Restaurant Eva in Alexandria zaubert der preisgekrönte Küchenchef Cathal Armstrong viele biologisch einwandfreie Gerichte, deren Zutaten von örtlichen Farmern stammen. Insgesamt sieben Restaurants in Virginia verfügen über die Auszeichnung Virginia Green, die für die Reduktion von Einwegprodukten, das Nutzen von recyclebaren oder kompostierbaren Artikeln, das Recyclen von Fetten und Glasflaschen, die Minderung des Wasserverbrauchs und Energiekostenminimierung vergeben wird.
Tipps für Aktivitäten
Laut einer jüngst veröffentlichten Studie der Brookings Institution führt Washington DC die Liste von „America’s Most Walkable Communities” an. Hoch im Kurs steht etwa die kostenfreie Tour „DC by Foot”, die beispielsweise über die National Mall führt und dabei zahlreiche Geschichten, Geheimnisse und Informationen über die USA bereithält. Ebenfalls im „DC by Foot” Programm angeboten werden Touren über den Arlington Friedhof, zum Mord an Abraham Lincoln und den „Geistern von Georgetown”. Ein kleines Trinkgeld an den Tourguide ist immer gerne gesehen.
bluehouse ist der Name eines ökofreundlichen Möbelhauses in Baltimore, Maryland. Geboren wurde es aus der Idee heraus, dass schöne Dinge nicht nur für einen selbst, sondern auch für den Planeten gut sein können. Zu finden sind im bluehouse Möbel, Accessoires, Haushaltswaren, Geschenke jeder Art und weitere Annehmlichkeiten des modernen Lebens. Zusätzlich hat bluehouse einen Drei-Phasen-Plan ins Leben gerufen, um den eigenen Kohlenstoffausstoss mithilfe von Windenergie zu minimieren.
Stellen Sie sicher, dass Sie eine der insgesamt über 170 Weingüter in Virginia und Maryland besuchen. Der unter nachhaltigen Gesichtspunkten gepflanzte, herangezogen, geerntete und produzierte Wein ist bestes Beispiel dafür, dass sich Geschmack und Umweltbewusstsein nicht ausschließen müssen.