Nur wenige Regionen der USA sind so geschichtsträchtig wie das Umland um Washington DC. Von den ersten amerikanischen Siedlungen in Colonial Williamsburg Virginia bis zum ersten schwarzen Präsidenten im Weißen Haus war die Region stets Schauplatz bewegender Momente der Nation.
Washington DC:
Von vielen Überlieferungen der Stadtviertel bis hin zu den zahlreichen Museen ist jede Ecke von DC ein Hort amerikanischer Geschichte und Kultur. Schlendern Sie durch U Street, das historische Herz der afrikanisch-amerikanischen Gemeinde, wo einst die Jazz-Legende Duke Ellington lebte – heute ein eleganter Bezirk mit Läden, Cafés und Lounges. Wenn Sie in den Boutiquen von Georgetown einkaufen, besuchen Sie auch Old Stone House auf der M Street – das älteste private Wohnhaus von ganz Washington. Neben den charakteristischen Stadtvierteln gibt es in Washington genug Museen, um die Besucher tagelang zu beschäftigen. Sehen Sie sich Gebilde der Pop-Kultur in der Smithsonian-Einrichtung National Museum of American History an, darunter gefeierte Ikonen wie Kermit, der Frosch, Julias Küche und die rubinroten Slipper von Judy Garland aus „Der Zauberer von Oz“. Werfen Sie im Newseum einen Blick auf die Geschichte der Medien oder begeben Sie sich als verdeckter Ermittler ins International Spy Museum, das besonders bei Kindern sehr beliebt ist. Im Ford’s Theatre können Sie die Stelle sehen, wo Abraham Lincoln erschossen wurde. Gehen Sie anschließend über die Straße zu Peterson House, wo Lincoln am folgenden Morgen starb. Und natürlich ist eine Reise in die Hauptstadt Amerikas ohne ein Foto vor dem Weißen Haus undenkbar, das seit über 200 Jahren das Zuhause der US-Präsidenten ist.
Maryland:
Der wohl einfachste Weg zur Geschichte von Maryland ist die Fahrt entlang der Historic National Road. Die landschaftlich reizvolle Nebenstraße erstreckt sich von Baltimore bis Keyser’s Ridge und führt zu Plätzen wie dem B&O Railroad Museum in Baltimore und dem C&O Canal Besuchercenter in Cumberland, der Stadt, die während der Kämpfe mit Franzosen und Indianern George Washington als Hauptquartier diente. Halten Sie unterwegs in Frederick County, wo viele verschiedene Kapitel der lokalen Geschichte ihren Ursprung haben. Besuchen Sie das Grab von Francis Scott, dem Komponisten der Nationalhymne „Star Spangled Banner” oder machen Sie in einem der vielen Antiquitätengeschäfte der Region einen Abstecher in die Vergangenheit. Wer sich für den Bürgerkrieg interessiert, wird gerne das Schlachtfeld Monocacy National Battlefield und das National Museum of Civil War Medicine besichtigen. Noch mehr vom „Krieg zwischen den Staaten” erzählt Antietam, wo am 17. September 1862 bei den größten Verlusten in der amerikanischen Militärgeschichte an einem einzigen Tag 23.000 Soldaten getötet oder verwundet wurden. Andere geschichtliche und kulturelle Ereignisse in Maryland dokumentieren die Museen des Bundesstaats, darunter Walters Art Museum in Baltimore, Annapolis Maritime Museum und Edgar Allan Poe House and Museum, einst Wohnhaus des berühmten makabren Schriftstellers.
Virginia:
Seit englische Siedler 1607 in Jamestown an Land gingen, spielt Virginia in der Geschichte Amerikas eine führende Rolle. Heute dokumentiert der 37 Kilometer lange Colonial Parkway die Bedeutung des Bundesstaats in der Kolonialzeit und führt die Besucher zu den bekanntesten historischen Plätzen der Region. In Yorktown können die Besucher sehen, wo die letzte entscheidende Schlacht des Revolutionskriegs stattfand. Informative Ausstellungen berichten detailliert über die Umstände, die zum Krieg führten, während nachgestelltes Militärleben des 18. Jahrhunderts Einblick in das Dasein kontinentaler Soldaten gewährt. Wer sehen will, wie gewöhnliche Siedler ihre Tage verbrachten, sollte sich nach Colonial Williamsburg begeben, dem größten lebendigen Museum der Nation. Das außergewöhnliche Gelände mit arbeitenden Hufschmieden, Tavernen, Druckerpressen und Kirchen erstreckt sich über 1,2 Quadratkilometer und ist ein wunderbar präparierter Schnappschuss der Vergangenheit. Weiter nördlich befinden sich die Anwesen und Gärten von George Washington und Thomas Jefferson, die Blicke auf Charaktere gewähren, die die Nation voran gebracht haben. Virginia war ebenfalls Schauplatz zahlreicher Aktivitäten während des Bürgerkrieges. Machen Sie eine Fahrt zu größeren Schlachtfeldern wie Fredericksburg und Manassas oder besuchen Sie McLean House in Appomattox, wo sich General Robert E. Lee der Unionsarmee ergab.
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Entdecken Sie das frühe Amerika in Colonial Williamsburg Virginia, USA
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Nur wenige Regionen der USA sind so geschichtsträchtig wie das Umland um Washington DC. Von den ersten amerikanischen Siedlungen in Colonial Williamsburg Virginia bis zum ersten schwarzen Präsidenten im Weißen Haus war die Region stets Schauplatz bewegender Momente der Nation.
Washington DC:
Von vielen Überlieferungen der Stadtviertel bis hin zu den zahlreichen Museen ist jede Ecke von DC ein Hort amerikanischer Geschichte und Kultur. Schlendern Sie durch U Street, das historische Herz der afrikanisch-amerikanischen Gemeinde, wo einst die Jazz-Legende Duke Ellington lebte – heute ein eleganter Bezirk mit Läden, Cafés und Lounges. Wenn Sie in den Boutiquen von Georgetown einkaufen, besuchen Sie auch Old Stone House auf der M Street – das älteste private Wohnhaus von ganz Washington. Neben den charakteristischen Stadtvierteln gibt es in Washington genug Museen, um die Besucher tagelang zu beschäftigen. Sehen Sie sich Gebilde der Pop-Kultur in der Smithsonian-Einrichtung National Museum of American History an, darunter gefeierte Ikonen wie Kermit, der Frosch, Julias Küche und die rubinroten Slipper von Judy Garland aus „Der Zauberer von Oz“. Werfen Sie im Newseum einen Blick auf die Geschichte der Medien oder begeben Sie sich als verdeckter Ermittler ins International Spy Museum, das besonders bei Kindern sehr beliebt ist. Im Ford’s Theatre können Sie die Stelle sehen, wo Abraham Lincoln erschossen wurde. Gehen Sie anschließend über die Straße zu Peterson House, wo Lincoln am folgenden Morgen starb. Und natürlich ist eine Reise in die Hauptstadt Amerikas ohne ein Foto vor dem Weißen Haus undenkbar, das seit über 200 Jahren das Zuhause der US-Präsidenten ist.
Maryland:
Der wohl einfachste Weg zur Geschichte von Maryland ist die Fahrt entlang der Historic National Road. Die landschaftlich reizvolle Nebenstraße erstreckt sich von Baltimore bis Keyser’s Ridge und führt zu Plätzen wie dem B&O Railroad Museum in Baltimore und dem C&O Canal Besuchercenter in Cumberland, der Stadt, die während der Kämpfe mit Franzosen und Indianern George Washington als Hauptquartier diente. Halten Sie unterwegs in Frederick County, wo viele verschiedene Kapitel der lokalen Geschichte ihren Ursprung haben. Besuchen Sie das Grab von Francis Scott, dem Komponisten der Nationalhymne „Star Spangled Banner” oder machen Sie in einem der vielen Antiquitätengeschäfte der Region einen Abstecher in die Vergangenheit. Wer sich für den Bürgerkrieg interessiert, wird gerne das Schlachtfeld Monocacy National Battlefield und das National Museum of Civil War Medicine besichtigen. Noch mehr vom „Krieg zwischen den Staaten” erzählt Antietam, wo am 17. September 1862 bei den größten Verlusten in der amerikanischen Militärgeschichte an einem einzigen Tag 23.000 Soldaten getötet oder verwundet wurden. Andere geschichtliche und kulturelle Ereignisse in Maryland dokumentieren die Museen des Bundesstaats, darunter Walters Art Museum in Baltimore, Annapolis Maritime Museum und Edgar Allan Poe House and Museum, einst Wohnhaus des berühmten makabren Schriftstellers.
Virginia:
Seit englische Siedler 1607 in Jamestown an Land gingen, spielt Virginia in der Geschichte Amerikas eine führende Rolle. Heute dokumentiert der 37 Kilometer lange Colonial Parkway die Bedeutung des Bundesstaats in der Kolonialzeit und führt die Besucher zu den bekanntesten historischen Plätzen der Region. In Yorktown können die Besucher sehen, wo die letzte entscheidende Schlacht des Revolutionskriegs stattfand. Informative Ausstellungen berichten detailliert über die Umstände, die zum Krieg führten, während nachgestelltes Militärleben des 18. Jahrhunderts Einblick in das Dasein kontinentaler Soldaten gewährt. Wer sehen will, wie gewöhnliche Siedler ihre Tage verbrachten, sollte sich nach Colonial Williamsburg begeben, dem größten lebendigen Museum der Nation. Das außergewöhnliche Gelände mit arbeitenden Hufschmieden, Tavernen, Druckerpressen und Kirchen erstreckt sich über 1,2 Quadratkilometer und ist ein wunderbar präparierter Schnappschuss der Vergangenheit. Weiter nördlich befinden sich die Anwesen und Gärten von George Washington und Thomas Jefferson, die Blicke auf Charaktere gewähren, die die Nation voran gebracht haben. Virginia war ebenfalls Schauplatz zahlreicher Aktivitäten während des Bürgerkrieges. Machen Sie eine Fahrt zu größeren Schlachtfeldern wie Fredericksburg und Manassas oder besuchen Sie McLean House in Appomattox, wo sich General Robert E. Lee der Unionsarmee ergab.
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Entdecken Sie das frühe Amerika in Colonial Williamsburg Virginia, USA
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