Es erwartet Sie ein bunter Mix aus Vergangenheit und Gegenwart.
1. und 2. Tag
Washington DC
Der wohl beste Ort, um mit einer Besichtigung von Washington DC – und einem Urlaub in der Capital Region – zu beginnen, ist die National Mall mit ihren vielen großartigen Museen. Lassen Sie sich im National Museum of the American Indian in die Welt der nordamerikanischen Ureinwohner entführen. Wer Interesse an amerikanischer Geschichte hat, sollte sich einen Besuch des Nationalarchivs keinesfalls entgehen lassen, während Kunstliebhaber einen Spaziergang durch die National Gallery of Art unternehmen sollten.
Wie wär’s danach mit einer Stadtrundfahrt per Fahrrad oder auf einem Segway?
Im Anschluss an das Abendessen in der Innenstadt oder in der Gegend um Capitol Hill lohnt es sich, zu dem großen Bahnhof, der Union Station, aufzubrechen. Hier starten die nächtlichen Rundfahrten von Tourmobile und Old Town Trolley zu den stimmungsvoll illuminierten Monumenten und Gedenkstätten der Stadt.
Die Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten ist groß. Es gibt alles von gut geführten Budget-Hotels bis zu Häusern der De-luxe-Klasse.
Der nächste Morgen beginnt am besten mit einem herzhaften Frühstück in der Ben’s Chili Bowl, einem Lokal mit Kult-Status auf U Street. An Wochenenden lohnt alternativ auch der Besuch eines Wochenmarktes wie dem am Dupont Circle oder der Eastern Market auf Capitol Hill.
Nach der Stärkung stehen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf Capitol Hill auf dem Programm: Das Capitol, die Kongressbibliothek und der Supreme Court, der oberste Gerichtshof der USA. Ebenfalls sehr interessant ist ein Stopp in der Folger Shakespeare Library, die die größte Sammlung an Shakespeare-Erinnerungsstücken außerhalb Englands beherbergt. Weiter geht es mit der U-Bahn in den Stadtteil Penn Quarter für einen Mittagsimbiss. In der Gegend rund um das Verizon Center befinden sich zahlreiche Restaurants. Geboten wird viel Abwechslung von einfachen Grillgerichten bis zu Kreationen der französischen Küche. Freunde asiatischer Kost sollten Chinatown einen Besuch abstatten.
Schlüpfen Sie danach in die Rolle eines Geheimagenten und besuchen Sie das Internationale Spionage-Museum. Hier können Sie Codes dechiffrieren, sich eine perfekte Tarnung zulegen und verdeckte Operationen durchführen. Oder wie wär’s mit einem der schönsten Ausblicke auf die Stadt? Ein Aufzug bringt die Besucher auf die Aussichtsplattform des Washington Monuments (Eintrittskarten erforderlich). Sehenswert ist auch der Nationalzoo, in dem Riesen-Pandabären, Geparden, Tiger und viele andere Tierarten leben.
Kultur gehört dazu in Washington DC. Auf der Millennium Stage des Kennedy Centers finden an jedem Abend um 18.30 Uhr kostenlose Konzerte statt. Freunde von Bühnenklassikern kommen in verschiedenen Häusern auf ihre Kosten: Die Shakespeare Theatre Company, die Arena Stage, das Warner Theatre und das National Theatre. Zeitgenössische Stücke präsentieren dagegen die Woolly Mammoth Theatre Company und das Studio Theatre.
Genießen Sie zum Abschluss Ihres Aufenthaltes in Washington DC nochmals Ihr Hotel, denn am nächsten Morgen brechen Sie ins Umland der Stadt auf.
3. und 4. Tag
Frederick County und Hagerstown, Maryland
Das Städtchen Frederick hat in 300 Jahren amerikanischer Geschichte keineswegs eine unbedeutende Rolle gespielt. Ein Spaziergang durch die Stadt ist sehr faszinierend, weshalb es sich empfiehlt, an einer geführten Tour teilzunehmen oder sich vor Ort mit gutem Informationsmaterial einzudecken. Keinesfalls verpassen sollte man zumindest einige der 25 Museen und historischen Stätten des Ortes wie das National Museum of Civil War Medicine, das Schifferstadt Architekturmuseum oder das Brunswick Eisenbahnmuseum. Für ausreichend Abwechslung sorgen die vielen bunten Geschäfte, Kunstgalerien und Antiquitätenläden.
Wenn es Essenszeit wird, sollten Sie einen Blick in den Tasting Room werfen. Den Gast erwartet hier eine Mischung aus Gerichten, die nach alten Rezepten zubereitet werden, und einigen stylischen Kreationen, wie man sie auch in New York findet. Achten Sie zudem beim Verlassen des Tasting Room auf die Wandmalerei auf der gegenüberliegenden Straßenseite, ein wunderbares Trompe-l’œil-Gemälde. Ein weiteres Werk des gleichen Künstlers ist das „Community Bridge Mural“ auf Carroll Street zwischen East Patrick Street und East All Saints Street.
Als Übernachtungsmöglichkeiten bietet Ihnen Frederick elf Bed & Breakfasts sowie 23 Hotels und Motels.
Hagerstown, rund eine halbe Stunde per Mietwagen von Fredericksburg entfernt, ist die nächste Station. Im Jahre 1739, als dieser Ort noch als weit im Westen gelegener Außenposten der „neuen Welt“ galt, hatte dort Jonathan Hager sein erstes Haus und einen blühenden Handelsposten errichtet. Ein Besuch des Gebäudes gehört zum Pflichtprogramm jedes Besuchers in der Stadt. Ebenfalls sehr lohnenswert sind die Prime Outlets Hagerstown, ein großes Einkaufszentrum mit Werksverkauf zahlreicher bekannter Marken. Wem der Sinn mehr nach den schönen Künsten steht, geht ins Washington County Museum of Fine Arts oder zu einer Vorstellung des Maryland Symphonieorchesters, das in Hagerstown beheimatet ist.
Zum Übernachten stehen 14 Unterkünfte unterschiedlicher Kategorien zur Wahl.
5. und 6. Tag
Leesburg und Fredericksburg, Virginia
Rund um das Städtchen Leesburg steht Natur auf dem Programm, so im Temple Hall Farm Regional Park, einem über 120 Hektar großen bewirtschafteten Farmbetrieb, oder im Tierpark von Leesburg. Reitausflüge, der Bummel über Bauernmärkte oder eine Weinprobe in einem der 22 Weingüter sind abwechslungsreiche Alternativen. Ein Kuriosum ist der Morven Park, in dem das einzige Museum der Welt zum Thema „Fuchsjagd“ zu besichtigen ist.
Für eine gute Nachtruhe sorgen in der Region 49 Hotels, Motels und Frühstückspensionen.
Amerikanische Geschichte aus der Kolonialzeit gibt es etwas weiter im Süden, in Fredericksburg, zu entdecken: Ferry Farm, wo der spätere Präsident George Washington seine Kindheit verbachte, die „Rising Sun“ Taverne; die alte Apotheke von Dr. Hugh Mercer sowie das Kenmore-Anwesen, wo einst George Washingtons Schwester lebte und das als eines der elegantesten Herrenhäuser Nordamerikas gilt.
Wem dies zu viel Historisches ist, kann bei einer Runde Golf auf einem der fünf öffentlichen Plätze in Fredericksburg oder beim Fliegenfischen abschalten. Zur Mittagszeit empfiehlt sich eine Bootsfahrt mit Imbiss, um gut gestärkt anschließend eine Kanutour auf dem Rappahannock Fluss zu unternehmen oder in dem rund 85 Hektar großen Erholungsgebiet zu beiden Seiten des Flusses zu wandern.
Für Übernachtungen stehen in der Region 57 Hotels und Motels bereit. In Fredericksburg gibt es außerdem elf Bed & Breakfast-Unterkünfte.
7. Tag
Ihr Urlaub in der Capital Region endet ganz entspannt. Zum Flughafen, von dem aus es zurück nach Europa geht, ist es nicht weit, die Fahrtzeit mit dem Mietwagen beläuft sich auf rund eine Stunde.
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Es erwartet Sie ein bunter Mix aus Vergangenheit und Gegenwart.
1. und 2. Tag
Washington DC
Der wohl beste Ort, um mit einer Besichtigung von Washington DC – und einem Urlaub in der Capital Region – zu beginnen, ist die National Mall mit ihren vielen großartigen Museen. Lassen Sie sich im National Museum of the American Indian in die Welt der nordamerikanischen Ureinwohner entführen. Wer Interesse an amerikanischer Geschichte hat, sollte sich einen Besuch des Nationalarchivs keinesfalls entgehen lassen, während Kunstliebhaber einen Spaziergang durch die National Gallery of Art unternehmen sollten.
Wie wär’s danach mit einer Stadtrundfahrt per Fahrrad oder auf einem Segway?
Im Anschluss an das Abendessen in der Innenstadt oder in der Gegend um Capitol Hill lohnt es sich, zu dem großen Bahnhof, der Union Station, aufzubrechen. Hier starten die nächtlichen Rundfahrten von Tourmobile und Old Town Trolley zu den stimmungsvoll illuminierten Monumenten und Gedenkstätten der Stadt.
Die Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten ist groß. Es gibt alles von gut geführten Budget-Hotels bis zu Häusern der De-luxe-Klasse.
Der nächste Morgen beginnt am besten mit einem herzhaften Frühstück in der Ben’s Chili Bowl, einem Lokal mit Kult-Status auf U Street. An Wochenenden lohnt alternativ auch der Besuch eines Wochenmarktes wie dem am Dupont Circle oder der Eastern Market auf Capitol Hill.
Nach der Stärkung stehen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf Capitol Hill auf dem Programm: Das Capitol, die Kongressbibliothek und der Supreme Court, der oberste Gerichtshof der USA. Ebenfalls sehr interessant ist ein Stopp in der Folger Shakespeare Library, die die größte Sammlung an Shakespeare-Erinnerungsstücken außerhalb Englands beherbergt. Weiter geht es mit der U-Bahn in den Stadtteil Penn Quarter für einen Mittagsimbiss. In der Gegend rund um das Verizon Center befinden sich zahlreiche Restaurants. Geboten wird viel Abwechslung von einfachen Grillgerichten bis zu Kreationen der französischen Küche. Freunde asiatischer Kost sollten Chinatown einen Besuch abstatten.
Schlüpfen Sie danach in die Rolle eines Geheimagenten und besuchen Sie das Internationale Spionage-Museum. Hier können Sie Codes dechiffrieren, sich eine perfekte Tarnung zulegen und verdeckte Operationen durchführen. Oder wie wär’s mit einem der schönsten Ausblicke auf die Stadt? Ein Aufzug bringt die Besucher auf die Aussichtsplattform des Washington Monuments (Eintrittskarten erforderlich). Sehenswert ist auch der Nationalzoo, in dem Riesen-Pandabären, Geparden, Tiger und viele andere Tierarten leben.
Kultur gehört dazu in Washington DC. Auf der Millennium Stage des Kennedy Centers finden an jedem Abend um 18.30 Uhr kostenlose Konzerte statt. Freunde von Bühnenklassikern kommen in verschiedenen Häusern auf ihre Kosten: Die Shakespeare Theatre Company, die Arena Stage, das Warner Theatre und das National Theatre. Zeitgenössische Stücke präsentieren dagegen die Woolly Mammoth Theatre Company und das Studio Theatre.
Genießen Sie zum Abschluss Ihres Aufenthaltes in Washington DC nochmals Ihr Hotel, denn am nächsten Morgen brechen Sie ins Umland der Stadt auf.
3. und 4. Tag
Frederick County und Hagerstown, Maryland
Das Städtchen Frederick hat in 300 Jahren amerikanischer Geschichte keineswegs eine unbedeutende Rolle gespielt. Ein Spaziergang durch die Stadt ist sehr faszinierend, weshalb es sich empfiehlt, an einer geführten Tour teilzunehmen oder sich vor Ort mit gutem Informationsmaterial einzudecken. Keinesfalls verpassen sollte man zumindest einige der 25 Museen und historischen Stätten des Ortes wie das National Museum of Civil War Medicine, das Schifferstadt Architekturmuseum oder das Brunswick Eisenbahnmuseum. Für ausreichend Abwechslung sorgen die vielen bunten Geschäfte, Kunstgalerien und Antiquitätenläden.
Wenn es Essenszeit wird, sollten Sie einen Blick in den Tasting Room werfen. Den Gast erwartet hier eine Mischung aus Gerichten, die nach alten Rezepten zubereitet werden, und einigen stylischen Kreationen, wie man sie auch in New York findet. Achten Sie zudem beim Verlassen des Tasting Room auf die Wandmalerei auf der gegenüberliegenden Straßenseite, ein wunderbares Trompe-l’œil-Gemälde. Ein weiteres Werk des gleichen Künstlers ist das „Community Bridge Mural“ auf Carroll Street zwischen East Patrick Street und East All Saints Street.
Als Übernachtungsmöglichkeiten bietet Ihnen Frederick elf Bed & Breakfasts sowie 23 Hotels und Motels.
Hagerstown, rund eine halbe Stunde per Mietwagen von Fredericksburg entfernt, ist die nächste Station. Im Jahre 1739, als dieser Ort noch als weit im Westen gelegener Außenposten der „neuen Welt“ galt, hatte dort Jonathan Hager sein erstes Haus und einen blühenden Handelsposten errichtet. Ein Besuch des Gebäudes gehört zum Pflichtprogramm jedes Besuchers in der Stadt. Ebenfalls sehr lohnenswert sind die Prime Outlets Hagerstown, ein großes Einkaufszentrum mit Werksverkauf zahlreicher bekannter Marken. Wem der Sinn mehr nach den schönen Künsten steht, geht ins Washington County Museum of Fine Arts oder zu einer Vorstellung des Maryland Symphonieorchesters, das in Hagerstown beheimatet ist.
Zum Übernachten stehen 14 Unterkünfte unterschiedlicher Kategorien zur Wahl.
5. und 6. Tag
Leesburg und Fredericksburg, Virginia
Rund um das Städtchen Leesburg steht Natur auf dem Programm, so im Temple Hall Farm Regional Park, einem über 120 Hektar großen bewirtschafteten Farmbetrieb, oder im Tierpark von Leesburg. Reitausflüge, der Bummel über Bauernmärkte oder eine Weinprobe in einem der 22 Weingüter sind abwechslungsreiche Alternativen. Ein Kuriosum ist der Morven Park, in dem das einzige Museum der Welt zum Thema „Fuchsjagd“ zu besichtigen ist.
Für eine gute Nachtruhe sorgen in der Region 49 Hotels, Motels und Frühstückspensionen.
Amerikanische Geschichte aus der Kolonialzeit gibt es etwas weiter im Süden, in Fredericksburg, zu entdecken: Ferry Farm, wo der spätere Präsident George Washington seine Kindheit verbachte, die „Rising Sun“ Taverne; die alte Apotheke von Dr. Hugh Mercer sowie das Kenmore-Anwesen, wo einst George Washingtons Schwester lebte und das als eines der elegantesten Herrenhäuser Nordamerikas gilt.
Wem dies zu viel Historisches ist, kann bei einer Runde Golf auf einem der fünf öffentlichen Plätze in Fredericksburg oder beim Fliegenfischen abschalten. Zur Mittagszeit empfiehlt sich eine Bootsfahrt mit Imbiss, um gut gestärkt anschließend eine Kanutour auf dem Rappahannock Fluss zu unternehmen oder in dem rund 85 Hektar großen Erholungsgebiet zu beiden Seiten des Flusses zu wandern.
Für Übernachtungen stehen in der Region 57 Hotels und Motels bereit. In Fredericksburg gibt es außerdem elf Bed & Breakfast-Unterkünfte.
7. Tag
Ihr Urlaub in der Capital Region endet ganz entspannt. Zum Flughafen, von dem aus es zurück nach Europa geht, ist es nicht weit, die Fahrtzeit mit dem Mietwagen beläuft sich auf rund eine Stunde.