Entdecken Sie die Hauptstadt der USA auf den Spuren von Präsident Barack Obama und First Lady Michelle. Ein Besuch des historischen Hay Adams Hotels, wo das Foto von Michelle Obama geschossen wurde, das später die Titelseite der Vogue zierte, ist dabei ebenso Pflicht wie ein Snack in dem Restaurant B Smith’s, wo sie schon zum Mittagessen gesehen wurde. Bei Madame Tussauds steht man den Wachsfiguren des Präsidentenpaares Aug’ und Aug’ gegenüber, und im Verizon Center hat Präsident Obama schon das Basektball-Team der Washington Wizards angefeuert. Etwas romantischer war es dagegen, als der Präsident seine Gattin anlässlich ihres Geburtstages zum Essen in das Restaurant Equinox einlud.
Tatsächlich ist Washington DC der ideale Startpunkt für einen unvergesslichen Urlaub in der Capital Region USA. Die Stadt hat so viel zu bieten! Allein die Museen wie die Einrichtungen der Smithsonian Institution oder das Internationale Spionagemuseum genießen Weltruf. Den perfekten Kontrast dazu bilden die hippe Restaurant-Szene, das pulsierende Nachtleben, die bunten Stadtteile und nicht zuletzt die vielen Geschäfte, von denen man sich gerne zu einem Einkaufsbummel verführen lässt.
3. und 4. Tag
Baltimore, die boomende Großstadt
Inner Harbor nennt sich in Baltimore das Gebiet um den Hafen im Stadtgebiet. Dort, auf dem Dach des World Trade Center, hat man den besten Ausblick auf die Stadt und die Hafenanlagen. Ein echtes Mekka für Liebhaber alter Eisenbahnen ist das Baltimore & Ohio Railroad Museum, während die fröhliche Delfinshow zu den vielen sehenswerten Attraktionen im National Aquarium gehört.
In den Abendstunden kann man sich vom bunten Leben am Inner Harbor mit Straßenkünstlern und Musikern unterhalten lassen. Zum Abendessen geht man in das Viertel von Fells Point, wo viele Bars und Lokale in prächtig restaurierten Gebäuden verschiedener Epochen ihre Gäste aufs Beste bewirten.
Keinesfalls verpassen darf man einen Ausflug zum Fort McHenry. Diesen Stützpunkt verteidigten einst im Krieg von 1812 aufopferungsvoll und erfolgreich die amerikanischen Truppen. Und als nach einer Bombennacht „im Lichte der frühen Morgendämmerung“ immer noch die amerikanische Flagge über dem Fort wehte, inspirierte dieser Anblick zur späteren Nationalhymne der USA, „The Star-Spangled Banner“ („Das sternenbesetzte Banner“).
5. und 6. Tag
Faszinierendes Shenandoah Valley
Fahren Sie auf der Historic National Road in Richtung Westen bis nach Frederick. Das beschauliche Städtchen hat jede Menge Geschichte zu bieten, wie sich bei einem kleinen Spaziergang schnell feststellen lässt. Einblicke in die medizinische Versorgung während des amerikanischen Bürgerkrieges gewährt das National Museum of Civil War Medicine. Der Besuch ist eine gute Vorbereitung auf den nächsten Stopp, das weiter südlich gelegene Antietam. Der Ort erlangte während des Sezessionskrieges traurige Berühmtheit: An keinem anderen Tag des Krieges fielen so viele Soldaten wie dort.
Nächste Station ist Winchester, Virginia, wo sich ein Besuch des Museum of the Shenandoah Valley lohnt. Das Gebäude liegt inmitten einer zweieinhalb Hektar großen Gartenanlage und hält für Gäste viel Wissenswertes über die Entstehung, Natur und Historie des Shenandoah Valley bereit.
Nach einem Abstecher in das faszinierende Höhlensystem der Luray Caverns geht es auf den Skyline Drive. Die Straße führt inmitten durch den über 800 Quadratkilometer großen Shenandoah Nationalpark. Hier kann man tief in eine wunderbare Natur aus dichten Waldgebieten, unzähligen Bächen und Flüssen, Wasserfällen und Wildblumen eintauchen. Das Netz an Wanderwegen umfasst rund 800 Kilometer. Auch kann man sich Führungen von Parkrangern anschließen oder mit Pferden die Gegend erkunden.
Folgt man dem Skyline Drive weiter in Richtung Süden, wird er zum Blue Ridge Parkway. Dieser Streckenabschnitt gilt als die beliebteste Straße des Landes und feiert 2010 sein 75-jähriges Jubiläum.
Weiter geht es bis nach Roanoke, der größten Stadt am Parkway. Im Herzen der Blue Ridge Mountains gelegen, gibt es in Roanoke Interessantes aus der Eisenbahn-Historie und ein vielseitiges Freizeit- und Erholungsangebot zu entdecken.
6. und 7. Tag
Charlottesville: Amerikanische Geschichte und gutes Bier
Die College-Stadt Charlottesville präsentiert sich jung und dynamisch. Ihr Umland genießt einen guten Ruf als Weinanbaugebiet. Wer gut gebrauten Gerstensaft bevorzugt, sollte nach „Red, White and Brew“ Ausschau halten. Eine Bier-Themenstraße, der „Ale and Beer Trail“, schlängelt sich zu Füßen der Blue Ridge Mountains.
Keinesfalls versäumen sollte man Monticello, Thomas Jeffersons Vermächtnis. Zu diesem wunderschönen Anwesen auf einem Hügel gehören auch Blumen-, Gemüse- und Obstgärten sowie Weinberge. Neu ist zudem ein Besucherzentrum.
Geschichtsträchtiges Richmond
Auf dem Weg nach Williamsburg bietet sich ein Stopp in Richmond mit dem von Thomas Jefferson entworfenen, jüngst renovierten Capitols-Gebäude an. Sehen Sie sich hier auch die Denkmäler der Helden des Bürgerkrieges entlang der Monument Avenue an, unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem von George Washington gebauten Kanal in der Innenstadt oder besuchen Sie die Themengärten des Lewis Ginter Botanical Garden.
8. und 9. Tag
Williamsburg und das historische Dreieck
Innerhalb nur eines Tages können Sie entlang des Colonial Parkway die gesamte Zeitspanne der nordamerikanischen Kolonialzeit kennen lernen. Die nur 37 Kilometer lange Straße verbindet die Orte Jamestown, Williamsburg und Yorktown.
Jamestown ist der Ort der ersten dauerhaften Siedlung englischer Auswanderer in der „neuen Welt“, die dort im Jahre 1607 gegründet wurde. Colonial Williamsburg mit seinen authentischen Geschäften, Tavernen, Wohnhäusern und Gärten versetzt Sie in die Zeit des 18. Jahrhunderts. Das Ende der britischen Kolonialherrschaft in Amerika wurde in Yorktown besiegelt, als sich dort am 19. Oktober 1781 die Armee um Lord Cornwallis den Truppen um George Washington geschlagen geben musste.
Echtes Kontrastprogramm ist im Vergnügungspark Busch Gardens Williamsburg angesagt, der seit 19 Jahren immer wieder zum „schönsten Themenpark” gewählt wird. 50 Fahrgeschäfte und Attraktionen sorgen für Adrenalinschübe. Ganz im Zeichen von Spaß im Wasser steht Water Country USA. Der größte „Wasser-Park“ an der mittleren Atlantikküste bietet rund 30 große Wasserrutschen und -fahrten. Ein ernomer Spaß für Groß und Klein!
10. und 11. Tag
Naturerlebnisse in Virginia Beach
In südöstlicher Richtung geht die Fahrt weiter bis an die Atlantikküste nach Virginia Beach, dem wohl längsten Vergnügungsstrand der Welt. Allein 40 Häuserblocks misst die Promenade. Und wenn morgens die ersten Sonnenstrahlen zu sehen sind, beginnt das Leben am dem Strand.
„Natur pur“ steht am nächsten Tag im False Cape State Park auf dem Programm. Autos haben hier nichts zu suchen. Den Park betritt man stattdessen zu Fuß, mit dem Fahrrad, einem Bähnchen oder per Boot. Ein unvergessliches Erlebnis ist es zudem, mit einem gemieteten Kajak Delfine zu beobachten.
12. und 13. Tag
Die Chesapeake Bay und Marylands Ostküste
Nach kurzer Fahrt in Richtung Norden passieren Sie die kühne Brücken-Tunnel-Konstruktion des Chesapeake Bay Bridge-Tunnel. Im nahen Salisbury können Sie dann im Ward Museum of Wildfowl Art die größte Sammlung von Vogelschnitzereien der Welt bewundern. Im Hafenstädtchen lohnt der Abstecher ins Naturschutzgebiet des Blackwater National Wildlife Refuge, in dem zahlreiche Weißkopfadler, Fischadler und Wasservögel nisten und leben.
Während des Krieges von 1812 erlangte St. Michaels den besonderen Ruf als „die Stadt, die die Briten an der Nase herumführte“. Die Einwohner hatten seinerzeit Laternen in die Bäume gehängt, woraufhin die Kriegsschiffe auf diese zielten und damit über die Dächer der eigentlichen Ortschaft feuerten. Heute präsentiert sich St. Michaels als ein bezauberndes Städtchen, in dem die Besucher durch die alten Straßenzüge bummeln, in die vielen kleinen Läden schauen und sich am Hafen schmackhafte Crab Cakes gönnen. Der Ort Easton hat es in dem Buch „100 Best Small Towns in America“ unter die Top-10 der schönsten Kleinstädte Amerikas geschafft, während Tiny Oxford, das man mit Hilfe der längsten kabellosen Fähre des Landes erreicht, schon in James Micheners Roman über die Chesapeake Bay beschrieben wurde.
14. Tag
Annapolis, die Segel-Hauptstadt der Vereinigten Staaten
Über die hoch aufragende Chesapeake Bay Bridge verlassen Sie Marylands Ostküste und gelangen nach Annapolis an der Chesapeake Bay. Rund um das Maryland State House aus dem 18. Jahrhundert findet sich hier eine Vielzahl schön erhaltener Häuser im Kolonialstil. Viel Trubel erlebt man in den vielen Cafés und Bars am Ufer oder beim Shopping im Market House. Eine Hafenrundfahrt und eine Führung durch die US Naval Academy, in der 4.000 Seekadetten leben, runden das Besichtigungsprogramm ab.
15.Tag
Washington DC / Baltimore, Maryland
Am Tag des Rückfluges bleibt Ihnen noch Zeit für den einen oder anderen Abschiedsblick auf die schöne Landschaft, bevor Sie mit dem Mietwagen zu einem der beiden internationalen Flughäfen in Baltimore oder Washington DC aufbrechen. Die erlebnisreiche Rundreise durch die Capital Region USA geht hier zu Ende.
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Entdecken Sie die Hauptstadt der USA auf den Spuren von Präsident Barack Obama und First Lady Michelle. Ein Besuch des historischen Hay Adams Hotels, wo das Foto von Michelle Obama geschossen wurde, das später die Titelseite der Vogue zierte, ist dabei ebenso Pflicht wie ein Snack in dem Restaurant B Smith’s, wo sie schon zum Mittagessen gesehen wurde. Bei Madame Tussauds steht man den Wachsfiguren des Präsidentenpaares Aug’ und Aug’ gegenüber, und im Verizon Center hat Präsident Obama schon das Basektball-Team der Washington Wizards angefeuert. Etwas romantischer war es dagegen, als der Präsident seine Gattin anlässlich ihres Geburtstages zum Essen in das Restaurant Equinox einlud.
Tatsächlich ist Washington DC der ideale Startpunkt für einen unvergesslichen Urlaub in der Capital Region USA. Die Stadt hat so viel zu bieten! Allein die Museen wie die Einrichtungen der Smithsonian Institution oder das Internationale Spionagemuseum genießen Weltruf. Den perfekten Kontrast dazu bilden die hippe Restaurant-Szene, das pulsierende Nachtleben, die bunten Stadtteile und nicht zuletzt die vielen Geschäfte, von denen man sich gerne zu einem Einkaufsbummel verführen lässt.
3. und 4. Tag
Baltimore, die boomende Großstadt
Inner Harbor nennt sich in Baltimore das Gebiet um den Hafen im Stadtgebiet. Dort, auf dem Dach des World Trade Center, hat man den besten Ausblick auf die Stadt und die Hafenanlagen. Ein echtes Mekka für Liebhaber alter Eisenbahnen ist das Baltimore & Ohio Railroad Museum, während die fröhliche Delfinshow zu den vielen sehenswerten Attraktionen im National Aquarium gehört.
In den Abendstunden kann man sich vom bunten Leben am Inner Harbor mit Straßenkünstlern und Musikern unterhalten lassen. Zum Abendessen geht man in das Viertel von Fells Point, wo viele Bars und Lokale in prächtig restaurierten Gebäuden verschiedener Epochen ihre Gäste aufs Beste bewirten.
Keinesfalls verpassen darf man einen Ausflug zum Fort McHenry. Diesen Stützpunkt verteidigten einst im Krieg von 1812 aufopferungsvoll und erfolgreich die amerikanischen Truppen. Und als nach einer Bombennacht „im Lichte der frühen Morgendämmerung“ immer noch die amerikanische Flagge über dem Fort wehte, inspirierte dieser Anblick zur späteren Nationalhymne der USA, „The Star-Spangled Banner“ („Das sternenbesetzte Banner“).
5. und 6. Tag
Faszinierendes Shenandoah Valley
Fahren Sie auf der Historic National Road in Richtung Westen bis nach Frederick. Das beschauliche Städtchen hat jede Menge Geschichte zu bieten, wie sich bei einem kleinen Spaziergang schnell feststellen lässt. Einblicke in die medizinische Versorgung während des amerikanischen Bürgerkrieges gewährt das National Museum of Civil War Medicine. Der Besuch ist eine gute Vorbereitung auf den nächsten Stopp, das weiter südlich gelegene Antietam. Der Ort erlangte während des Sezessionskrieges traurige Berühmtheit: An keinem anderen Tag des Krieges fielen so viele Soldaten wie dort.
Nächste Station ist Winchester, Virginia, wo sich ein Besuch des Museum of the Shenandoah Valley lohnt. Das Gebäude liegt inmitten einer zweieinhalb Hektar großen Gartenanlage und hält für Gäste viel Wissenswertes über die Entstehung, Natur und Historie des Shenandoah Valley bereit.
Nach einem Abstecher in das faszinierende Höhlensystem der Luray Caverns geht es auf den Skyline Drive. Die Straße führt inmitten durch den über 800 Quadratkilometer großen Shenandoah Nationalpark. Hier kann man tief in eine wunderbare Natur aus dichten Waldgebieten, unzähligen Bächen und Flüssen, Wasserfällen und Wildblumen eintauchen. Das Netz an Wanderwegen umfasst rund 800 Kilometer. Auch kann man sich Führungen von Parkrangern anschließen oder mit Pferden die Gegend erkunden.
Folgt man dem Skyline Drive weiter in Richtung Süden, wird er zum Blue Ridge Parkway. Dieser Streckenabschnitt gilt als die beliebteste Straße des Landes und feiert 2010 sein 75-jähriges Jubiläum.
Weiter geht es bis nach Roanoke, der größten Stadt am Parkway. Im Herzen der Blue Ridge Mountains gelegen, gibt es in Roanoke Interessantes aus der Eisenbahn-Historie und ein vielseitiges Freizeit- und Erholungsangebot zu entdecken.
6. und 7. Tag
Charlottesville: Amerikanische Geschichte und gutes Bier
Die College-Stadt Charlottesville präsentiert sich jung und dynamisch. Ihr Umland genießt einen guten Ruf als Weinanbaugebiet. Wer gut gebrauten Gerstensaft bevorzugt, sollte nach „Red, White and Brew“ Ausschau halten. Eine Bier-Themenstraße, der „Ale and Beer Trail“, schlängelt sich zu Füßen der Blue Ridge Mountains.
Keinesfalls versäumen sollte man Monticello, Thomas Jeffersons Vermächtnis. Zu diesem wunderschönen Anwesen auf einem Hügel gehören auch Blumen-, Gemüse- und Obstgärten sowie Weinberge. Neu ist zudem ein Besucherzentrum.
Geschichtsträchtiges Richmond
Auf dem Weg nach Williamsburg bietet sich ein Stopp in Richmond mit dem von Thomas Jefferson entworfenen, jüngst renovierten Capitols-Gebäude an. Sehen Sie sich hier auch die Denkmäler der Helden des Bürgerkrieges entlang der Monument Avenue an, unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem von George Washington gebauten Kanal in der Innenstadt oder besuchen Sie die Themengärten des Lewis Ginter Botanical Garden.
8. und 9. Tag
Williamsburg und das historische Dreieck
Innerhalb nur eines Tages können Sie entlang des Colonial Parkway die gesamte Zeitspanne der nordamerikanischen Kolonialzeit kennen lernen. Die nur 37 Kilometer lange Straße verbindet die Orte Jamestown, Williamsburg und Yorktown.
Jamestown ist der Ort der ersten dauerhaften Siedlung englischer Auswanderer in der „neuen Welt“, die dort im Jahre 1607 gegründet wurde. Colonial Williamsburg mit seinen authentischen Geschäften, Tavernen, Wohnhäusern und Gärten versetzt Sie in die Zeit des 18. Jahrhunderts. Das Ende der britischen Kolonialherrschaft in Amerika wurde in Yorktown besiegelt, als sich dort am 19. Oktober 1781 die Armee um Lord Cornwallis den Truppen um George Washington geschlagen geben musste.
Echtes Kontrastprogramm ist im Vergnügungspark Busch Gardens Williamsburg angesagt, der seit 19 Jahren immer wieder zum „schönsten Themenpark” gewählt wird. 50 Fahrgeschäfte und Attraktionen sorgen für Adrenalinschübe. Ganz im Zeichen von Spaß im Wasser steht Water Country USA. Der größte „Wasser-Park“ an der mittleren Atlantikküste bietet rund 30 große Wasserrutschen und -fahrten. Ein ernomer Spaß für Groß und Klein!
10. und 11. Tag
Naturerlebnisse in Virginia Beach
In südöstlicher Richtung geht die Fahrt weiter bis an die Atlantikküste nach Virginia Beach, dem wohl längsten Vergnügungsstrand der Welt. Allein 40 Häuserblocks misst die Promenade. Und wenn morgens die ersten Sonnenstrahlen zu sehen sind, beginnt das Leben am dem Strand.
„Natur pur“ steht am nächsten Tag im False Cape State Park auf dem Programm. Autos haben hier nichts zu suchen. Den Park betritt man stattdessen zu Fuß, mit dem Fahrrad, einem Bähnchen oder per Boot. Ein unvergessliches Erlebnis ist es zudem, mit einem gemieteten Kajak Delfine zu beobachten.
12. und 13. Tag
Die Chesapeake Bay und Marylands Ostküste
Nach kurzer Fahrt in Richtung Norden passieren Sie die kühne Brücken-Tunnel-Konstruktion des Chesapeake Bay Bridge-Tunnel. Im nahen Salisbury können Sie dann im Ward Museum of Wildfowl Art die größte Sammlung von Vogelschnitzereien der Welt bewundern. Im Hafenstädtchen lohnt der Abstecher ins Naturschutzgebiet des Blackwater National Wildlife Refuge, in dem zahlreiche Weißkopfadler, Fischadler und Wasservögel nisten und leben.
Während des Krieges von 1812 erlangte St. Michaels den besonderen Ruf als „die Stadt, die die Briten an der Nase herumführte“. Die Einwohner hatten seinerzeit Laternen in die Bäume gehängt, woraufhin die Kriegsschiffe auf diese zielten und damit über die Dächer der eigentlichen Ortschaft feuerten. Heute präsentiert sich St. Michaels als ein bezauberndes Städtchen, in dem die Besucher durch die alten Straßenzüge bummeln, in die vielen kleinen Läden schauen und sich am Hafen schmackhafte Crab Cakes gönnen. Der Ort Easton hat es in dem Buch „100 Best Small Towns in America“ unter die Top-10 der schönsten Kleinstädte Amerikas geschafft, während Tiny Oxford, das man mit Hilfe der längsten kabellosen Fähre des Landes erreicht, schon in James Micheners Roman über die Chesapeake Bay beschrieben wurde.
14. Tag
Annapolis, die Segel-Hauptstadt der Vereinigten Staaten
Über die hoch aufragende Chesapeake Bay Bridge verlassen Sie Marylands Ostküste und gelangen nach Annapolis an der Chesapeake Bay. Rund um das Maryland State House aus dem 18. Jahrhundert findet sich hier eine Vielzahl schön erhaltener Häuser im Kolonialstil. Viel Trubel erlebt man in den vielen Cafés und Bars am Ufer oder beim Shopping im Market House. Eine Hafenrundfahrt und eine Führung durch die US Naval Academy, in der 4.000 Seekadetten leben, runden das Besichtigungsprogramm ab.
15.Tag
Washington DC / Baltimore, Maryland
Am Tag des Rückfluges bleibt Ihnen noch Zeit für den einen oder anderen Abschiedsblick auf die schöne Landschaft, bevor Sie mit dem Mietwagen zu einem der beiden internationalen Flughäfen in Baltimore oder Washington DC aufbrechen. Die erlebnisreiche Rundreise durch die Capital Region USA geht hier zu Ende.